Social Media Design

Das richtige Design bei Social Media – 6 Schritte zum erfolgreichen Design

Das richtige Design bei Social Media - 6 Schritte zum erfolgreichen Design

Design für Influencer und Unternehmen bei Social Media

Lesezeit: ca. 5 Minuten

Bist du schon in den gängigen Social Media Kanälen vertreten? Oder planst du demnächst einen professionellen Auftritt? Damit sichergestellt ist, dass dein Auftritt ein wirklicher Erfolg wird und deine Anzeigen nicht etwa übersehen werden und verpuffen, gibt es ein paar Tipps, die du beherzigen solltest.

Social Media Werbung – warum das so wichtig ist

Ein Internetauftritt ohne Werbung in den Social Media Kanälen ist heute für viele Firmen nahezu undenkbar. Denn mit den Social Media Kanälen lassen sich spielend viele Zielgruppen effektiv erreichen. Immer mehr Menschen nutzen Social Media, angefangen von Facebook über Twitter bin hin zu Instagram. Das war schon vor einigen Jahren der Anstoß für Marken, ihre Kampagnen zu intensiveren. Aber nicht nur von starken Marken werden diese Kanäle genutzt, sondern auch von Nachrichtenseiten, Influencern und Einzelpersonen. Wer etwas auf sich hält, ist dort aktiv – mal mehr, mal weniger effektiv.

Das führt dazu, dass der Wettbewerb intensiviert wird und die Aufmerksamkeit sich unter mehreren Anbietern aufteilt. Du musst also mehr Arbeit investieren, und eine gleiche Reichweite zu erzielen.

Um zu erreichen, dass du dich von der Masse abhebst, kannst du mit Grafiken oder Beiträgen dazu beitragen, dass deine Posts gesehen und geliked werden.

Den Auftritt optimieren – nur wie?

Dafür gibt es ein paar einfachen Grundregeln.

Storytelling

Erfahrene Unternehmer, die schon längere Zeit auf den Social Media Kanälen präsent sind, binden nicht nur Bilder, Videos und ihr Logo mit ein, sondern auch Geschichten. Sie hinterlassen beim Verbraucher einen bleibenden Eindruck und das Erscheinungsbild wird interessanter und wirkungsvoller – man erinnert sich dann besser an dich

Einfaches, aber gut konzipiertes Design

Die Welt im Internet ist komplex – daher darf es bei den Auftritten in den Social Media Kanälen durchaus mal ein bisschen schlichter sein. Ansonsten wird der Kunde durch die Vielzahl an Informationen nur verwirrt. Ein einfacheres Design sticht aus der Masse heraus; wenn das Design zu kompliziert ist, kann es hingegen passieren, dass der Interessent weiterblättert. Der Benutzer muss in der Lage sein, das Bild innerhalb weniger Sekunden zu erfassen. Ist das nicht der Fall, hält er den Beitrag für fragwürdig und klickt weiter.

Außerdem solltest du bedenken, dass immer mehr Nutzer die Inhalte auf dem Smartphone betrachten. Der Bildschirm ist kleiner und dadurch werden sowohl Texte als auch Bilder komprimiert dargestellt.

Sorge also dafür, dass das Design weniger Elemente, weniger Farben, dafür viel weißen Raum und nur eine entscheidende visuelle Botschaft beinhaltet.

Die Farbwahl

Farben haben psychologisch gesehen eine enorme Wirkung – sie helfen dabei, sich an Marken zu erinnern, sie wecken aber auch Emotionen. Die richtige Farbwahl scheint eine echte Herausforderung zu sein. Leuchtende Farben scheinen zwar aufs Erste attraktiv zu sein, können den Betrachter aber auch regelrecht erschlagen. Besser ist es, auf gedämpfte Farbtöne auszuweichen.

Anforderungen der Marke

Dein Social Media Design sollte auf jeden Fall auf deine Marke abgestimmt sein, sich aber auch nicht zu 100% wiederholen. Beschränke dich also beim Design auf eine stetige Farbabstufung, die sich an deine Marke anlehnt und dennoch für Abwechslung sorgt.

Barrierefreies Design

In den letzten Jahren ist der Begriff barrierefreies Design fast in aller Munde. Beim Design sollte daher darauf geachtet werden, dass auch Menschen mit Sehbehinderungen oder anderen Einschränkungen deinen Post vollumfänglich betrachten und erfassen können. Das erhöht die Reichweite.

Texterstellung und Schrift

Der Text sorgt dafür, dass die Botschaft beim Kunden ankommt – oder eben auch nicht. Es ist also wichtig, der Zielgruppe gegenüber die richtige Tonalität zu treffen.

Auch die Wahl der Schrift spielt eine entscheidende Rolle. Falls eine Markenschrift vorhanden ist, umso besser. Sie muss aber nicht zwingend auch für den Text verwendet werden, weil das mitunter zu viel ist. Kleiner Tipp: Die meisten erfolgreichen Marken verwenden nur 2-3 Schriftarten, die gekonnt miteinander kombiniert werden und immer wieder auftauchen.

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